Was ist eine Hashimoto-Thyreoiditis?

Die Schilddrüse (Glandula thyroidea) ist ein kleines, schmetterlingsförmiges Organ, das direkt unterhalb des Kehlkopfes und vor der Luftröhre liegt. Dieses kleine Organ hat eine große Bedeutung für den Stoffwechsel und Energiehaushalt, denn sie produziert drei wichtige Hormone: Die beiden jodhaltigen Hormone Thyroxin (T4) und Triiodthyronin (T3) regulieren wichtige Stoffwechselprozesse und über Calcitonin reguliert sie den Kalziumhaushalt und fördert somit die Knochenbildung. Bei Störungen in Form einer Über- oder Unterfunktion produziert sie entweder zu viele oder zu wenige Hormone. Die Symptome sind dann vielfältig; eine Hyperthyreose (Überfunktion) kann begleitet sein von Herzjagen, Schwitzen, Nervosität bis Aggressivität, eine Hypothyreose (Unterfunktion) von Gewichtszunahme, Müdigkeit und Antriebsarmut u. a. (siehe unten).

Die Hashimoto-Thyreoiditis gehört zu einer der häufigsten Autoimmunerkrankungen:

Sie führt zu einer chronischen Entzündung der Schilddrüse, dabei wird das Schilddrüsengewebe infolge eines fehlgeleiteten Immunprozesses durch T-Lymphozyten (Abwehrzellen) zerstört. Darüber hinaus ist eine Antikörperbildung gegen schilddrüsenspezifische Antigene*) nachweisbar. Benannt wurde die Krankheit nach dem japanischen Arzt Hakaru Hashimoto (1881 – 1934), der sie 1912 als Erster beschrieb.‘

Es sind zwei verschiedene Verlaufsformen bekannt:

Bei der einen kommt es zu einer Vergrößerung (Hypertrophie, Kropfbildung) der Schilddrüse, bei der anderen zu einer Verkleinerung bzw. Verkümmerung derselben (Atrophie).
Da sich Symptome, Diagnostik, Therapie und Prognose beider Formen nicht wesentlich voneinander unterscheiden und beide Formen jeweils ineinander übergehen können, werden sie heute allgemein unter dem Begriff der Hashimoto-Thyreoiditis zusammengefasst, wobei die atrophe Form mit Verkleinerung der Schilddrüse weitaus häufiger auftritt.
Zu Beginn der Erkrankung zeigen sich häufig auch Phasen der Überfunktion, diese sind bedingt durch die Zerstörung des Schilddrüsengewebes.

Die Hashimoto-Thyreoiditis wird zur Gruppe der polyendokrinen Autoimmunerkrankungen gezählt und tritt dabei gehäuft mit anderen Erkrankungen auf,

wie zum Beispiel Diabetes mellitus Typ I (Typ 1: mit einem absoluten Mangel an Insulin), Zöliakie (eine durch Gluten-Unverträglichkeit verursachte Erkrankung des Magen-Darm-Trakts), Vitiligo (Weißfleckenkrankheit der Haut), Morbus Addison (Unterfunktion der Nebennierenrinde und dadurch verminderter Hormonproduktion derselben), Hypoparathyreoidismus (Unterfunktion der Nebenschilddrüsen mit verminderter Parathormonausschüttung und dadurch bedingtem Calciummangel).

Insgesamt sind heute ungefähr 80 bis 100 verschiedene Autoimmunerkrankungen bekannt,

hierzu zählen neben der Hashimoto-Thyreoiditis beispielsweise auch

  • Morbus Basedow (Schilddrüsen-Überfunktion)
  • Diabetes mellitus („Zuckerkrankheit“)
  • Psoriasis (Schuppenflechte)
  • Vitiligo (Weißfleckenkrankheit)
  • Morbus Crohn (chronisch-entzündliche Darmerkrankung)
  • Morbus Addison (Unterfunktion der Nebennierenrinde und dadurch verminderter Hormonproduktion derselben)
  • Multiple Sklerose (chronisch entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems)
  • Rheumatoide Arthritis (chronisch entzündliche Veränderungen der Gelenke)
  • Arteriosklerose (Verkalkungen der Arterien)

Autoimmunerkrankungen bilden nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Tumorerkrankungen die dritthäufigste Erkrankungsgruppe weltweit – mit zunehmender Tendenz.

Eine zentrale Rolle spielt dabei die Störung im Immunsystem: Das Immunsystem, welches uns im gesunden Zustand vor jeglichen Viren, Bakterien, Parasiten u. ä. Schadstoffen schützt, kann bei einer Autoimmunerkrankung nicht mehr zwischen „fremd“ und „selbst“ unterscheiden, infolgedessen greift es dann unser gesundes, körpereigenes Gewebe an.

Laut allgemeiner Schätzungen sollen 10 % der Bevölkerung an einer Hashimoto-Thyreoiditis erkrankt sein, Expertenschätzungen gehen aber von einer weitaus höheren Zahl aus, aufgrund der Tatsache, dass viele Erkrankungen unentdeckt bleiben.

Die Symptome einer Hashimoto-Thyreoiditis sind vielfältig und nicht eindeutig und werden häufig – weder von Arzt noch Betroffenen – nicht mit einer Schilddrüsenerkrankung in Zusammenhang gebracht (Antriebsarmut, Verstimmungen, Gewichtsveränderungen u. v. m.).

Frauen sind von einer Hashimoto-Thyreoiditis ungefähr 10 x häufiger betroffen als Männer.

Die genauen Ursachen für den Ausbruch einer Hashimoto-Thyreoiditis sind bisher nicht bekannt, diskutiert werden u. a. neben familiären Vorbelastungen auch Stress, schwer verlaufende Viruserkrankungen, Fehlfunktionen der Nebennierenrinde und Umwelteinwirkungen. Als relativ sicher wird angenommen, dass sie – wie auch der Morbus Basedow – durch eine sehr hohe Jodzufuhr ausgelöst werden kann. Auch ist ein Beginn der Hashimoto-Thyreoiditis im zeitlichen Zusammenhang mit hormonellen Umstellungen (Pubertät, Entbindung, Wechseljahre) und Belastungssituationen bekannt.

Symptome einer Schilddrüsenfunktionsstörung

Wie auch ich selbst leiden viele Menschen – meistens sind es Frauen – schon Jahre vor der Diagnosestellung einer Hashimoto-Thyreoiditis unter unspezifischen, vielfältigen Symptomen, die zu häufigen Arztbesuchen führen können, wobei jedoch die meisten Leiden isoliert betrachtet und behandelt werden.

In der anfänglichen Phase der Schilddrüsenüberfunktion können folgende Symptome auftreten:

  • Nervosität
  • Reizbarkeit
  • Rastlosigkeit
  • Zittern der Hände
  • Schlafstörungen
  • Schwitzen
  • Herzklopfen und Herzrasen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Feuchtwarme Haut
  • Heißhunger und Durst
  • Gewichtsverlust trotz guten Appetits
  • Bei Frauen zusätzlich Zyklusstörungen

Mit Einsetzen der Schilddrüsenunterfunktion können dann folgende Symptome auftreten:

  • Niedrige Körpertemperatur
  • Erhöhte Kälteempfindlichkeit
  • Ödeme (Schwellungen durch Wassereinlagerungen, besonders an Lidern, Gesicht, Extremitäten, u. a. auch Myxödem)
  • Kloßgefühl im Halsbereich
  • Strangulationsgefühl (auch nur phasenweise)
  • Häufiges Räuspern und Hüsteln
  • Heisere oder belegte Stimme (Stimmbandödem)
  • Depressive Verstimmung / Stimmungsschwankungen
  • Müdigkeit
  • Motivationslosigkeit
  • Antriebslosigkeit
  • Muskelschwäche
  • Muskelverhärtung
  • Trockene und rissige Haut und damit verbundener Juckreiz
  • Trockene Schleimhäute
  • Brüchige Haare und Nägel
  • Haarausfall (auch Augenbrauen und Wimpern)
  • Schnelle und starke (fast unkontrollierbare) Gewichtszunahme
  • Übelkeit
  • Verdauungsstörungen
  • Wachstumsstörungen
  • Herzvergrößerung
  • Verlangsamter Herzschlag
  • Verringerte Libido
  • Veränderter Zyklus (bei Frauen)
  • Trockene Augen, Sehstörungen, Augenerkrankung
  • Gelenkschmerzen
  • Konzentrations- und Gedächtnisstörungen
  • Pigmentstörungen der Haut


Die Diagnose einer Hashimoto-Thyreoiditis

Die Diagnose erfolgt meist zunächst mittels Blutuntersuchung und Messung der Konzentration der Schilddrüsenhormone TSH (Thyreoidea-stimulierendes Hormon/Thyreotropin), T3 (Triiodthyronin)und T4 (Thyroxin/L-Thyroxin), wobei TSH in der Hypophyse gebildet wird und die Schilddrüse zur Hormonproduktion anregt; TSH ist somit zunächst der wichtigste Laborwert.

Mittels Sonographie können Größe und Struktur der Schilddrüse beurteilt werden, flüssigkeitsgefüllte Hohlräume (Zysten) und verdichtetes Gewebe (Knoten) lassen sich darstellen.

Die Szintigraphie ist eine nuklearmedizinische Untersuchung mit einem radioaktiven Marker; hier lassen sich Entzündungsherde und Informationen über die Funktion und Aktivität der Schilddrüse aufzeichnen (heiße/kalte Knoten oder Verdacht auf Schilddrüsenkrebs). Während der Schwangerschaft ist eine Szintigraphie aufgrund der Strahlenbelastung nicht zugelassen.

Eine feingewebliche Untersuchung mit Feinnadelpunktion der Schilddrüse wird nur in sehr seltenen Fällen und bei Verdacht auf Schilddrüsenkrebs durchgeführt.

Normale Schilddrüsenfunktion:

Eine normale Schilddrüsenfunktion wird als Euthyreose bezeichnet – das bedeutet jedoch nicht gleichermaßen, dass die Schilddrüse gesund ist. Vergrößert sich die Schilddrüse beispielsweise aufgrund von Jodmangel spricht man von einer Struma bzw. Kropf, schafft sie es trotzdem, eine normale Schilddrüsenfunktion aufrechtzuerhalten, spricht man von einer euthyreoten Struma. Erreicht man durch Behandlung mit Schilddrüsen-Ersatzhormonen eine Normalisierung der TSH-, T3- und T4-Werte spricht man ebenfalls von einer Euthyreose.

Schilddrüsenunterfunktion:

Wird der Körper nicht ausreichend mit den Schilddrüsenhormonen T3 und T4 versorgt, verringert sich die Leistung des Energiestoffwechsels, dies wiederum setzt die körperliche und psychische Belastbarkeit herab, in diesem Fall spricht man von einer Hypothyreose. Vor allem in der frühen Kindheit trägt eine Hypothyreose zu schweren Entwicklungsstörungen bei. Die Folgen einer Hypothyreose entwickeln sich langsam (weshalb die Diagnosestellung leider oft sehr spät erfolgt), halten sich dafür aber umso hartnäckiger:

Allgemeine Leistungsminderung, Schwächegefühl, Müdigkeit, Erschöpfung, Schlafstörungen, Antriebslosigkeit, Konzentrations- und Gedächtnisschwäche, Burn out/Depression, Gewichtszunahme, Appetitlosigkeit, Verstopfung, verlangsamter Puls, niedriger Blutdruck, abgeschwächte Reflexe, Kälteempfindlichkeit, trockene und raue Haut, Stimmveränderungen, Schwellung von Augenlidern, Gesicht bis hin zum Myxödem, Zyklusstörungen, Erektionsschwäche, Libidoverlust.

Schilddrüsenüberfunktion:

Befindet sich übermäßig viel Schilddrüsenhormon im Blut, steigt das Leistungsniveau exzessiv und der Körper gibt Vollgas. Hauptgrund hierfür ist die Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose). Überfunktionen finden sich häufiger mit aber auch ohne Kropfbildung. Je nach Schweregrad kommt es zu keinen Beschwerden bis zu schweren Verläufen mit folgenden Symptomen: Nervosität, Unruhe, Gereiztheit, zittern, Schlafstörungen, Muskelschwäche, Gewichtsabnahme, Heißhunger, häufiger Stuhldrang, Durchfall, schneller Puls, hohe Blutdruckamplitude, Herzjagen, Herzstolpern, Hitzeempfindlichkeit, warme, feuchte Haut, Schweißausbrüche, Fiebrigkeit, Haarausfall, aus den Höhlen hervortretende Augäpfel (Exophthalmus), Zyklusstörungen, Unfruchtbarkeit.


Ein gesunder Mensch wird nicht die permanenten Anpassungsprozesse aller endokrinen Komponenten bemerken, sondern erst bei einer Störung.

Beteiligt an diesem Regelkreis sind:

  1. Hypothalamus
  2. Adenohypophyse (Hypophysenvorderlappen)
  3. Schilddrüse
  4. Peripherie

Wie viel Schilddrüsenhormon produziert wird, hängt vom komplexen Zusammenspiel der Rückmeldungen aller Komponenten dieses thyreotropen Regelkreises ab.

Vereinfacht erklärt bedeutet dies:

Die oberste Instanz ist der Hypothalamus:

Er gibt den Sollwert der Schilddrüsenwerte im Blut vor und misst fortlaufend den Istwert. Um den Istwert auf den notwendigen Sollwert anzupassen, kann der Hypothalamus TRH (Thyreotropin Releasing-Hormon [freisetzend])
und Somatostatin [hemmend] ausschütten; diese wiederum beeinflussen die Produktion von TSH in der nächsten Instanz.


Die zweite Instanz ist die Hypophyse:

Die Ausschüttung von TRH informiert die Hypophyse, dass zu wenig Schilddrüsenhormon im Blut ist. Daraufhin schüttet die Hypophyse wiederum TSH (Thyreoidea-stimulierendes Hormon) aus. Dieses Eiweißhormon TSH stimuliert dann das Wachstum der Schilddrüse, die Aufnahme von Jod in den Schilddrüsenzellen und die Bildung von Schilddrüsenhormon.


Die dritte Instanz ist dann die Schilddrüse selbst:

Durch die TSH-Stimulation wir die Produktion von T3 und T4 angekurbelt und die Hormone ins Blut abgegeben.


Die vierte Instanz sind dann die ausführenden Organe, wie Blut und Organgewebe.

Alle Komponenten kommunizieren untereinander und beeinflussen sich gegenseitig über Rückkopplungseffekte (Feedback). Das Feedback der jeweiligen Instanz kann dann stimulierend (positive Rückkopplung) oder hemmend (negative Rückkopplung) wirken.

Also: Wenn zu wenig Schilddrüsenhormon im Blut ist, regt TRH aus dem Hypothalamus die Hypophyse zur Ausschüttung von TSH an, das TSH gelangt über den Blutweg von der Hypophyse zur Schilddrüse und regt dort die Produktion von T3 und T4 an.

Umgekehrter Fall: Ist zu viel Schilddrüsenhormon im Blut, hemmt dies den TRH-TSH-Regelkreis und die Hormonproduktion der Schilddrüse wird heruntergefahren.

Der TSH-Spiegel im Blut kann im Labor bestimmt werden, wobei die Produktion im Tagesverlauf variiert. Bei einer Hashimoto-Thyreoiditis müssen die TSH-Werte regelmäßig überprüft werden (ebenso fT3, fT4 und TPO):

  • Bei einer Unterfunktion der Schilddrüse ist TSH erhöht
  • Bei einer Überfunktion der Schilddrüse ist TSH erniedrigt

Schilddrüsengesunde TSH-Werte liegen nach heutigen Erkenntnissen zwischen 0,4 bis 2,5 mU/l. TSH-Werte über 2,0 mU/l weisen in der Regel jedoch schon auf eine kranke Schilddrüse hin – besonders in der Schwangerschaft muss hier auf eine Hormonersatztherapie geachtet werden, um das ungeborene Kind vor Entwicklungs- und Reifeschäden zu schützen.

Das Eiweißhormon TRH, welches im Hypothalamus gebildet wird und die Freisetzung von TSH und Prolaktin (wichtig für die Milchproduktion) anregt, wird darüber hinaus auch vom limbischen System, der Zirbeldrüse und weiteren zentralen Hirnregionen beeinflusst, die für die Stressverarbeitung von Bedeutung sind. TRH wirkt auch als Nervenbotenstoff, z. B. für Wärmeregulation, Schmerzdämpfung, Schlaf-Wach-Rhythmus und Hemmung von Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme, indirekt bezieht sich die TRH-Wirkung auch auf Magensäureproduktion, Darmbewegung, Insulinsekretion, Herztätigkeit und Blutdruck. Hier wird abermals klar, was für vielfältige Beschwerden bei Patienten mit einer autoimmunen Schilddrüsenerkrankung (Hashimoto-Thyreoiditis) auftreten können!

Der gesamte hormonelle Regelkreislauf ist noch sehr viel komplexer und Fachgebiet der Endokrinologie. Es bestehen noch viele Verbindungen zu weiteren Organen. Ich will hier wirklich nur eine stark vereinfachte, allgemein verständliche Vorstellung über den Funktionskreislauf der Schilddrüse vermitteln, wie man sich das als Laie vorstellen kann.

Die Therapie einer Hashimoto-Thyreoiditis

Laut schulmedizinischer Aussage gibt es keine Heilung und keine Therapie gegen die Ursache der Hashimoto-Thyreoiditis. In der Regel lassen sich jedoch durch die lebenslange Einnahme eines Schilddrüsenhormon-Ersatzes mit dem künstlichen Hormon Levothyroxin, welches täglich morgens auf nüchternen Magen mindestens eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten eingenommen werden sollte, die Symptome behandeln. Es werden regelmäßige Kontrolluntersuchungen empfohlen. Sollte es zu einer Vergrößerung der Schilddrüse (Struma) kommen, kann die Therapie in Form einer operativen Entfernung des Organs bestehen.

Manchmal (seltener) besteht bei Betroffenen eine Umwandlungsschwäche von T4 in das aktive T3. In diesem Fall können laut Experten durch die langdauernde Einnahme eines T4-Monopräparates Folgeerkrankungen entstehen (Nebennierenschwäche, häufig als Burn-Out fehldiagnostiziert). Hier hilft die zusätzliche Gabe von T3 in der Hormontherapie.

Alternative Behandlungsmethoden:

Manche Menschen vertragen das synthetisch hergestellte L-Thyroxin nicht und reagieren mit Beschwerden (Magenbeschwerden, Übelkeit, Panikattacken). Hier empfiehlt sich häufig ein Versuch mit natürlichem, gefriergetrocknetem Schilddrüsenextrakt vom Schwein oder Rind. Natürliches Schilddrüsenextrakt gibt es bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts und war 50 Jahre lang weltweit Therapie der Wahl, bevor es von den synthetisierten SD-Fertigprodukten vom Markt verdrängt wurde.

Zudem lassen sich mit natürlichen Mitteln, Änderung von Ernährungs- und Lebensgewohnheiten, Bewegung und Zufuhr von Nahrungsergänzungsmitteln langfristig wirklich sehr positive Effekte erzielen. Die nötigen Informationen möchte ich Ihnen in meinem Blog und auch in persönlichen Beratungen und Vorträgen vermitteln. Bedenken Sie jedoch: Jeder Mensch ist anders, daher ist auch der subjektive Leidensdruck bei jedem Einzelnen anders – und was bei dem einen hilft, muss beim anderen nicht den gleichen Effekt erzielen, individuell spielen viele weitere Faktoren eine große Rolle.


Bitte lesen – wichtiger Hinweis:

Aus rechtlichen Gründen weise ich ausdrücklich darauf hin, dass alles hier Geschriebene keine ärztlich verordneten Medikamente, Diagnose und/oder Behandlung bei einem Arzt, Psychiater, Psychotherapeuten, Heilpraktiker o. a. ersetzen kann oder soll. Bitte suchen Sie bei gesundheitlichen Problemen jedweder Art immer den Arzt/Therapeuten Ihres Vertrauens auf!

Die hier dargestellten Erfahrungsberichte und Behandlungsmethoden entsprechen nicht der offiziellen schulmedizinischen Lehrmeinung. Die Anwendung von Informationen aus dem hier Gesagten erfolgt auf eigene Verantwortung.

Alle in diesem Blog zur Verfügung gestellten Informationen beruhen auf meine eigenen Erfahrungen, Gesprächen mit Betroffenen, Therapeuten/Ärzten, eigenen Recherchen entsprechender Literatur, Vorträgen und Ausbildung zur Ernährungsberaterin; ich bin jedoch keine Ökotrophologin.

Ich empfehle ausdrücklich, bei Fragen zu allen Arten von Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln Ihren Arzt zu konsultieren!

Meiner persönlichen Meinung und Erfahrungen nach lassen sich mit den von mir beschriebenen Maßnahmen Selbstheilungskräfte, Gesundheit und Vitalität stärken.

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