Thema:
Ernährung, Gesundheit und Nachhaltigkeit

Über die Ernährung und Lebensgewohnheiten können Sie Einfluss auf die persönliche Gesundheit und die nachhaltige Entwicklung der Natur nehmen. An diesem Informationsabend erfahren Sie, was Sie präventiv für Ihre Gesundheit tun können, bzw. wie Sie Lebensqualität und Gesundheit zurückerlangen.

In Deutschland haben laut Umfrage lediglich 4 % der Bevölkerung keine gesundheitlichen Beschwerden. Allerdings geben über 30 % an, mehr als 5 Krankheiten zu haben. Weltweit nehmen Zivilisationskrankheiten zu. Dazu gehören Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Übergewicht, Depressionen– und auch Autoimmunerkrankungen, wie beispielsweise Hashimoto-Thyreoiditis, Allergien, Zöliakie, Multiple Sklerose, Schuppenflechte und chronisch-entzündliche Darmkrankheiten. Immer mehr Kinder und junge Erwachsene sind betroffen. Das ist Anlass genug, um Ernährungs- und Lebensgewohnheiten zu reflektieren und umzustellen.

Ich bin Ernährungsberaterin und selbst von einigen Autoimmunerkrankungen betroffen.

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Thema: 
Hashimoto Thyreoiditis und Ernährung – wenn die Schilddrüse erkrankt

Etwa jede 10. Person in Deutschland erkrankt an einer Hashimoto-Thyreoiditis. Von einer höheren Dunkelziffer ist auszugehen, da sie aufgrund ihrer vielfältigen unspezifischen Symptome lange Zeit unentdeckt bleibt. Wird eine Hashimoto-Thyreoiditis diagnostiziert, erfolgt in der Regel die lebenslange Verordnung eines Schilddrüsenhormons.

Viele Betroffene fühlen sich – trotz ihrer normalen Laborwerte – nicht mehr so vital und belastbar wie früher oder leiden unter Stimmungs- und Gewichtsschwankungen, Konzentrationsstörungen, Infektanfälligkeit u. a. Begleiterscheinungen.

Hier leisten Änderungen in Ernährung und Lifestyle große Hilfe. An diesem Abend erhalten Sie Informationen, wie Sie mit einer entsprechenden Ernährungsumstellung die Symptome lindern und Einfluss auf Ihr Wohlbefinden nehmen können. Sie erhalten Tipps, was Sie selbst, schrittweise und individuell für mehr Lebensqualität, Fitness und Gesundheit tun können.

Ich selbst bin Ernährungsberaterin und ebenfalls von einer Hashimoto-Thyreoiditis betroffen.

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Thema: 
Die Kraft des Sonnen-Vitamins D

Einerseits werden wir von den Medien immer vor den Risiken des Sonnenlichts gewarnt und uns Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor empfohlen, andererseits wird vor den gesundheitlichen Gefahren des Vitamin D-Mangels gewarnt, der wiederum durch einen Mangel an Sonnenlicht entsteht. Dies führt zur Unsicherheit und Verwirrung in der Bevölkerung.

Tatsache ist, dass ein Vitamin D-Mangel bei uns weit verbreitet ist (über 60 %), aber häufig unentdeckt bleibt. In Fachkreisen gilt er daher als Ursache vieler Erkrankungen. Dabei wurde doch schon um 1900 herum ein „Höhensonnen-Urlaub“ als Mittel gegen Krankheiten empfohlen! Der richtige Umgang mit Sonnenbaden ist jedoch genauso wichtig wie die korrekte Einnahme und Dosierung von Vitamin D-Präparaten.

Vitamin D ist ein richtiges Allround-Talent. Ein ganzjährig guter Vitamin D-Spiegel schützt nicht nur vor Osteomalazie, Osteoporose und Multipler Sklerose, sondern auch vor Autoimmunerkrankungen, Depressionen, Erschöpfung, allgemeiner Infektanfälligkeit und vielen Zivilisationskrankheiten.

Welche Faktoren haben Einfluss auf den Vitamin D-Spiegel? Wie bestimme ich meinen Vitamin D-Spiegel und die richtige Menge an Vitamin D? Wie hoch sollte mein Vitamin D-Spiegel tatsächlich sein? Wie erhalte ich über das gesamte Jahr einen gesunden Vitamin D-Spiegel?

Auf diese Fragen möchte ich Ihnen sehr gerne Antworten geben!

Ich selbst bin Ernährungsberaterin und Vitamin D-Beraterin (IVD – Dr. Raimund von Helden) und lange Zeit von einem unentdeckten Vitamin D-Mangel betroffen gewesen.

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